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Mes premiers jours à Caen comme une étudiante ERASMUS

Hallo alle zusammen,

ich habe mich entschlossen zu meinen Auslandssemester in Frankreich einen Blog anzulegen, damit alle wichtigen Personen in meinem Leben hin und wieder einen Blick auf mein Erleiden in der Normandie werfen können und zum anderen kann ich so meine Erlebnisse besser festhalten und habe für die erste Zeit eine recht zeitraubende Beschäftigung =)

Also möchte ich einmal kurz chronologisch beginnen:

Wie alles begann:

Anfangen habe alles mit einer harmlosen Bewerbung über das ERASMUS Austauschprogramm an einer Partneruniversität meiner Uni und nach einem Hürdenlauf über sämtliche administrativen und bürokratischen Hindernisse habe ich die Zusage für zwei Auslandssemester an der Université de Caen Basse-Normandie bekommen. 

 Ehrlich gesagt habe ich mich auf diesen Auslandsaufenthalt mehr schlecht als recht vorbereitet. Natürlich habe ich mich um Logistik, mein Zimmer und die allgemeine Anmeldung an der Partneruniversität gekümmert. Nur war ich mit den Gedanken entweder bei irgendwelchen Klausuren, für die ich viel zu viel gelernt aber trotzdem nicht zufriedenstellend geschrieben habe. Die letzten Wochen vor der Abfahrt hat schließlich eine undankbare Hausarbeit in Anspruch genommen, die ich noch nicht mal zu Ende geschrieben habe.

Überfahrt:

Und dann war es schon irgendwie soweit. Wie ein Backpacker fahre mich meinen sieben Sachen nach Frankreich - natürlich über Paris, wie sollte es auch in einem zentralistischen Staat wie Frankreich auch sein =) Die Fahrt in Nachtzug war sehr ermüdend - aber sehr amüsant, weil ich zufälligerweise in einem Wagon mit lauter jungen deutschen und belgischen Mädels war.

Angekommen in Paris, musste ich mir an Ticket für die Überfahrt nach Caen kaufen. An dieser Stelle muss ich zugeben, dass ich mir nicht ganz sicher war, wie man diesen Ortsnamen überhaupt ausspricht. aber die freundliche Dame am Schalter hatte mich verstanden und ich kam schließlich nach ein paar verwirrenden Metrofahrten durch Paris in Caen, einer Destination auch an. 

Das Studentenwohneheim:

Das Wohnheim in der Cité Universitaire "Cote de Nacre" ist wirklich wunderbar. So beziehe ich lediglich ein Zimmer von 9m², aber es ist so geräumig, dass man unglaublich viel in diesem kleinen Zimmer unterbringen kann. Ich habe hier mein eigenes kleines Bad mit Dusche und einen kleinen Kühlschrank für mich ganz allein! Das Zimmer ist frisch renoviert und kostet mich 242 € im Monat.

Die Stadt:

Ausgerüstet mit den folgenden Utensilien ging es ans "Stadt erkunden"


31.8.12 14:05
 


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